Fachbeiträge

Sylvester Walch

Bachstraße 3
87561 Oberstdorf
Deutschland

Telefon: +49 (0)8322 6611
E-Mail: sylvester@walchnet.de
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Die heilende Kraft intensiver Leibprozesse

Sylvester Walch

Die Heilung der Seele war lange Zeit auf den verbalen Dialog (talking cure) beschränkt, denn Sein und Wesen der Psyche (des Geistes) betrachtete man als grundverschieden von den Körperdingen. Platon sah den Körper als Kerker der Seele und in der Rolle des Sklaven, der seinen Herrn, der Geistseele, zu dienen hat. Die Kirche radikalisierte dieses Verständnis, indem sie den "triebhaften Körper" als potentiell sündig stigmatisierte. Das ging soweit, dass die Körperteile, je näher sie an die Geschlechtsorgane heranreichten, umso minderwertiger angesehen wurden. Die Veredelung des Menschen ging nur über seine Entfleischlichung. Für Descartes (1863) waren Körper/Materie und Seele/Geist zwei unabhängige Substanzen, res extensa und res cogitans, wie zwei parallel laufende Uhren, die nichts miteinander zu tun haben.


Caroline Kunz

Blaasstraße 19
A-1190 Wien

Telefon: +43 (0)1 3694917
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Felicitas - ein Weg zur guten Gestalt

Caroline Kunz

Viele meiner Klienten kommen mit körperlichen Beschwerden in meine Praxis, die nach medizinischen Untersuchungen und Behandlungen noch weiter bestehen oder nur begrenzt beeinflussbar sind. In der Folge werden sie zu einer psychosomatischen Abklärung überwiesen, in der ein Zusammenhang zwischen einem biographischen Ereignis (life event) und dem Auftreten des Leidens nachgewiesen werden soll. Meist besteht ein ausgeprägtes persönliches Leid, das eine Einschränkung der Arbeits- und Lebensqualität mit sich bringt. Psychosomatische Erkrankungen und funktionale Beschwerden können mit den Mitteln der Gestalttherapie sehr gut beeinflußt werden. Im vorliegenden Fall geht es um ein Beispiel, bei dem der Übergang zur transpersonalen Atemarbeit am Ende der gestalttherapeutischen Arbeit noch einmal eine deutliche Verbesserung der körperlich-seelischen Befindlichkeit ermöglichte.

Ergänzend zur Gestalttherapie ist die transpersonale Atemarbeit besonders wertvoll bei der Aufarbeitung von schweren traumatischen Kindheitserfahrungen, wie ich in meinem Fallbeispiel zeigen werde.


Andy Chicken

Kettenbrückengasse 21/2/16
A-1050 Wien

Telefon: +43 (0)1 5861619
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Die Sprachen Des Selbst

Andy Chicken

"Es ist nicht schwer, die Sachen zu machen,
schwierig ist es, uns in die Verfassung zu bringen,
sie machen zu können." (Brancusi)

Das Selbst will kommunizieren. Wo unsere verbale Alltagssprache für die Belange von Ich & Ego ausreicht und sie sich wechselseitig hervorbringen, stößt das Selbst dort oft an die Grenzen des Ausdrückbaren und sucht andere Ausdrucksformen, lernt neue Sprachen. Hier muss man unter Sprachen alle möglichen Ausdrucksformen verstehen, da jede von ihnen ihre eigene Grammatik und ihr eigenes Vokabular hat.

erschienen im ÖATP-Newsletter 2004


Anna Maurer

Riemergasse 11/7
A-1010 Wien

Telefon: +43 (0)1 5137298
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Hans Peter Weidinger

Porzellangasse 56/2/10
A-1090 Wien

Telefon: +43 (0)1 3108800
E-Mail: hp.weidinger@holotrop.at
www.holotrop.at

Aufbruch und Einsicht - Transpersonale und spirituelle Erfahrungen im Holotropen Atmen

Anna Maurer und Hans Peter Weidinger

Die Erfahrungen in holotropen Zuständen sind in einen psychotherapeutischen Rahmen eingebettet, so dass beides möglich ist: Heilung und Integration auf der personalen Ebene, sowie Befreiung und Vertiefung in einem spirituellen Sinn. Das holotrope Atmen öffnet für spirituelle Themen und Prinzipien. Obwohl Erfahrungen mit dem immanenten oder dem transzendenten Göttlichen Qualitäten aufweisen, wie sie in alten spirituellen Weisheitslehren beschrieben werden, kann ein Entwicklungsweg, der über Jahre mit Atemsitzungen begleitet wird, einen spirituellen Weg nicht ersetzen.

erschienen in „Joachim Galuska (Hrsg.) - Den Horizont erweitern, Leutner, Berlin, 2003“


Barbara Knittel

Hämmerlestr. 62
A-6800 Feldkirch

Telefon: +43 (0)5522 72580
E-Mail: barbara.knittel@gmx.at

Nahtstellen - Persönliche Gedanken zu Politik und Spiritualität

Barbara Knittel

Mit dem ersten Irakkrieg hat es begonnen, also vor mehr als 10 Jahren, dass ich aus einer Naivität aufgewacht bin. Bis dahin hatte ich wirklich gehofft, dass ein globales, friedliches Zusammenleben der Menschen auf dieser Erde zwar langsam, aber doch erreichbar ist. Meine Bilder vom Menschen waren von humanistischen Ansätzen in der Psychotherapie geprägt, von Gedanken, dass der Wesenskern des Menschen gut ist und dass durch Bewusstseinsarbeit der Weg zu diesem Kern frei werden könnte. Meine therapeutische Arbeit war geprägt von dieser Hoffnung und auch meine Beteiligung in der Friedensbewegung. Gerade in der Friedensarbeit war ich auch spirituell verwurzelt: "Friede auf Erden, in Verbundenheit mit Gott" - das war die Kurzform meiner Gedanken. Um es in biblischer Sprache auszudrücken; da heißt es gleich am Anfang des Lukasevangeliums in der Botschaft der Engel an die Hirten mitten in der Nacht: "Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend", und einige Zeilen weiter "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen". Lk. 2/12,14

erschienen im ÖATP-Newsletter 2004


Reinhard Lasser

Leitnerg. 15
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 846286
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Qualität und Struktur in gewöhnlichen und außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen

Reinhard Lasser

"Wir wissen, dass wir in den Atemsitzungen eine Transformation erleben können, wenn wir uns mit Achtsamkeit darauf einlassen, ganz gleich, ob als Erfahrende, Sitter oder Begleiter. Wir werden alle dadurch transformiert, jeder an seinem Platz." Sylvester Walch

Für mich ist einer der wesentliche Schritte, Erfahrungen, auch aus spirituellen Bereichen, in den Alltag zu integrieren, sie in Zusammenhang mit meinen bisher gemachten Erfahrungen und Einsichten zu bringen und mein Weltbild so zu erweitern, dass es Platz hat für all die Bereiche, denen ich im Laufe meines Lebens, auch auf meinem spirituellen Weg und in den Atemsitzungen, begegnet bin und möglicherweise noch begegnen werde.

erschienen im ÖATP-Newsletter 2004


Sylvester Walch

Bachstraße 3
87561 Oberstdorf
Deutschland

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Dimensionen der menschlichen Seele An den Grenzen der traditionellen Psychotherapie - Transpersonale Psychologie und Holotropes Atmen

Sylvester Walch

(Vortrag gehalten auf dem 3. Weltkongress für Psychotherapie 2002 in Wien)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, herzlich möchte ich Sie zu meinem Vortrag „Dimensionen der menschlichen Seele - an den Grenzen der traditionellen Psychotherapie - Transpersonale Psychologie und Holotropes Atmen“ willkommen heißen. Im ersten Teil meines Vortrags werde ich einige mir wichtige Aspekte der Transpersonalen Psychologie erläutern und im zweiten Teil auf die Arbeit mit veränderten Bewusstseinszuständen eingehen.

Der Artikel ist auch im ÖATP-Newsletter 2003 erschienen.


Sylvester Walch

Bachstraße 3
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Transpersonale Psychologie und Holotrope Therapie

Sylvester Walch

Eine Einführung in Theorie und Praxis
(Vortrag gehalten beim 1. Psychotherapie-Weltkongreß in Wien, 1996)

Im ersten Teil des Vortrages werde ich auf einige Leitthemen der Transpersonalen Psychologie eingehen: Was können wir unter dem Begriff transpersonal verstehen? Horizontale und vertikale Transzendenz des Bewußtseins. Das Selbst, das Ich und das Ego. Transpersonale Prinzipien des Daseins. Nahtodesforschung. Transpersonale Inhalte der Naturwissenschaften. Im zweiten Teil wird das Holotrope Atmen nach Stanislav Grof als ein Zugang zu veränderten Bewußtseinszuständen und als eine intensive Möglichkeit zu Therapie und Selbsterfahrung vorgestellt. Erfahrungen aus Holotropen Atemsitzungen sollen den praktischen Teil abschließen.

Am Ende des Vortrags finden Sie noch einige Grundprinzipien des menschlichen Daseins aus transpersonaler Sicht und eine umfassende Literaturübersicht


Hans Peter Weidinger

Porzellangasse 56/2/10
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Transpersonal Psychotherapy

Hans Peter Weidinger

The concept "transpersonal psychology" was developed in the United States in the 1960s by the humanistic psychologists A. Maslow and A.J. Sutich and by the psychiatrist and psychoanalyst Stanislav Grof. The term had earlier occasionally been used by Jungian psychologists and by Assagioli (psychosynthesis). Transpersonal psychology incorporates spiritual and religious dimensions of the human psyche without committing itself to any specific form of religion (Grof, 1985). It is not concerned with dogmas but personal spiritual experience.

Artikel erschienen in "Globalized Psychotherapy", Ed. Alfred Pritz, facultas, 2002.


Hans Peter Weidinger

Porzellangasse 56/2/10
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Therapeutische Indikationen der Transpersonalen Atemarbeit

Hans Peter Weidinger

Dieser Artikel widmet sich den therapeutischen Indikationen der Transpersonalen Atemarbeit (fortan TPA). Erfahrungen mit Klienten, die zusätzlich zu ihrer Einzel- oder Gruppentherapie Seminare in Transpersonaler Atemarbeit besucht haben, zeigen, dass die Transpersonale Therapie eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung bei der Aufarbeitung traumatischer Kindheitserfahrungen und in der Strukturbildung bei frühen Störungen darstellt. Darüber hinaus können sich bei entsprechender innerer Bereitschaft spirituelle Bereiche der Seele eröffnen, die auf subtile Weise den therapeutischen Prozess unterstützen.

erschienen im ÖATP-Newsletter 2002


Anna Maurer

Riemergasse 11/7
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Personale und transpersonale Selbst-Entwicklung

Anna Maurer

Die Transpersonale Psychotherapie und Atemarbeit (TPA) nach S. Walch bietet als Verbindung und Brücke zwischen Psychotherapie und spirituellen Traditionen Raum für individuelle Erfahrungen, aber auch für Erlebnisse, wo die Grenzen der Person und der sinnlich erkennbaren Welt überschritten werden, hin zu anderen Bewusstseinsbereichen, die in einem größeren Zusammenhang stehen. Sie beschäftigt sich mit den Räumen des Bewusstseins in einem psychotherapeutischen und spirituellen Sinn. Weil man grundsätzlich nicht zwischen einer spirituellen und einer persönlichen Entwicklung unterscheiden kann, wird neben dem individuellen Bereich ein Verständnis für spirituelle Lebensenergien entwickelt, die über die normale Identifikation hinausgehen.

erschienen im ÖATP-Newsletter 2002


Sylvester Walch

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Wie ist der Begriff "Erfahrung" in der Transpersonalen Atemarbeit (Holotropen Atmen) zu verstehen?

Sylvester Walch

Brockhaus definiert Erfahrung als "Inbegriff von Erlebnissen in einem geordneten Zusammenhang, ebenso die in ihnen gegebenen Gegenstände und die durch sie erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Der Begriff der inneren E. betont das Erlebnis, der der äußeren E. den Gegenstand insofern er wahrgenommen wird (sinnliche E.), durch planvolles Vorgehen wiederholt wahrgenommen werden kann (experimentelle E.) oder insofern durch Kenntnis (Lernen) und Übung (Kunstfertigkeit) die Fähigkeit des Umgangs mit dem Gegenstand oder mit gleichartigen Lebenssituationen (Praxis, i. w. S. Lebens E.) erworben wurde. Auf die Gegenstände der sinnlich wahrnehmbaren Welt (Empirie) gründet v. a. die Naturwissenschaft ihre Erkenntnis. E. setzt einerseits Beobachtung und andererseits Begriffe und Kategorien der Einordnung voraus. Ob hier eine Seite auf die andere reduzierbar ist oder ob E. nur aus dem Zusammenspiel beider zu verstehen ist, untersucht die Erkenntnistheorie." (Brockhaus, Bd. 6, S. 514)

erschienen im ÖATP-Newsletter 2002


Sylvester Walch

Bachstraße 3
87561 Oberstdorf
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E-Mail: sylvester@walchnet.de
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Tiefungsebenen des Bewußtseins

Sylvester Walch

Die vertikale Transzendenz führt in die "Reiche des Überbewussten" (Wilber, 1999). Nach Scharfetters (1994) Topologie ist das "Überbewusstsein" mit einem "anderen Ufer" zu vergleichen. Wer bereit ist, sich dorthin "aufzumachen", kann Befreiung, Geborgensein, Freude und Erleuchtung erlangen. Im Unterschied zu veränderten Bewusstseinszuständen ist dort der Wachbewusstseinszustand nicht nur voll erhalten, sondern hinsichtlich Aufmerksamkeit, Klarheit, Helligkeit, Wachheit, Konzentration, Zentrierung und Körperhaltung sogar gesteigert, denn: "Das Wünschenswerte ist nicht ein Austritt aus dem Tageswachbewusstsein in das Überbewusstsein, sondern die allmähliche Ausdehnung des Bewusstseins mit der Integration immer weiterer Bewusstseinsbereiche." (ebenda, S.39)

erschienen im ÖATP-Newsletter 2001


Sylvester Walch

Bachstraße 3
87561 Oberstdorf
Deutschland

Telefon: +49 (0)8322 6611
E-Mail: sylvester@walchnet.de
www.walchnet.de

Was verstehen wir unter den Begriffen Ich, Ego und Selbst?

Sylvester Walch

In der folgenden Untersuchung werden die Begriffe Ich, Ego und Selbst auf dem Hintergrund psychologischer, psychotherapeutischer, transpersonaler und spiritueller Sichtweisen näher erläutert und in ihrem Zusammenhang dargestellt. Davon ausgehend deutet sich die Möglichkeit eines fruchtbaren Dialogs und einer modellhaften Integration von psychotherapeutischen und spirituellen Ansätzen an.

erschienen im ÖATP-Newsletter 2000


Reinhard Lasser

Leitnerg. 15
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 846286
E-Mail: r.lasser@aon.at
www.integrale-medizin.at

Ökumene im Inneren

Reinhard Lasser

"Die Menschheit wird erkennen, dass es nicht eine Vielzahl von Glaubensbekenntnissen ist, sondern ein und dasselbe Glaubensbekenntnis, das überall vorgetragen wird, denn es kann nur eine Weisheit geben." Dieser Ausspruch stammt von Nikolaus von Kues, einem Mystiker und Wissenschaftler im 15. Jahrhundert, der auch Kardinal der katholischen Kirche war. Der Physiker David Bohm hat gesagt, er verdanke Nikolaus mehr als Einstein. Mit Tiefenökumenismus meine ich das Zusammenkommen von Weltreligionen und spirituelle Traditionen um das Gebet, um die mystische Praxis und um mystische Erfahrungen herum, in die wir zusammen eintreten.(MF)

erschienen auf der ÖATP-Website 2001


Kurt Perai

Gabelsbergerstraße 10
A-8020 Graz

Telefon: +43 (0)316 713 77
E-Mail: san.anton.perai@aon.at
www.sananton.at

Die Transpersonale Psychotherapie: Eine Brücke zwischen Selbsterfahrung und Spiritualität?

Kurt Perai

Um diese Frage diskutieren zu können, möchte ich vorerst das Modell von Ken Wilber "Die drei Augen der Erkenntnis" vorstellen. Dieses Modell kann helfen, die Zusammenhänge oder auch Nichtzusammenhänge zwischen Psychotherapie oder Selbsterfahrung und Spiritualität zu ergründen.

erschienen im ÖATP-Newsletter 2000


Auseinandersetzung mit der Schöpferischen Indifferenz (Nichts) nach Salomo Friedlaender und ihre Bedeutung für die Gestalttherapie nach Fritz Perls

Anna Maurer

Durch den philosophischen Hintergrund S. Friedlaenders und meine eigenen Erfahrungen (diese vor allem im transpersonalen Bereich) ist die Philosophie des Nichts in der Gestalttherapie nach F. Perls für mich verständlich geworden. Perls hat aus verschiedenen philosophischen und religiösen Richtungen Ansätze entnommen, um sie dann in der Gestalttherapie umzusetzen. Als ich nun den Nullpunkt der Schöpferischen Indifferenz bei Friedlaender zurückverfolgte, wurde mir klar, daß dies eine Annäherung an die östliche Philosophie des Nichts ist.

erschienen auf der ÖATP-Website 1998