Tagungsarchiv
04. bis 08. Mai 2011:
Transpersonale Psychotherapie und unsere Ver-Antwortung in der Welt
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Bericht im Ö1
Ein Bericht über die Tagung wurde am 27.Mai 2011 in der Ö1- Sendung" Praxis- Religion und Gesellschaft"um 22:15 ausgestrahlt.
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Audio: TAGUNG PUCHBERG.MP3 2.2 MB | 15. 08. 2011 20:48 Uhr |
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2011_Tagung_Journal.pdf 853.7 kB |
Vorträge und Roundtables zum Bestellen
30.04. bis 04.05.2007:
Von Herz zu Herz - Liebe und Begegnung in Psychotherapie und Spiritualität
Begegnen sich zwei Menschen offen und absichtslos, empfinden Verständnis für die Einmaligkeit des Gegenübers und verlieren trotzdem das Gefühl für die eigene Realität nicht - dann wird für eine bestimmte Zeit die Wirklichkeit geteilt, danach haben sich beide verändert, ein Austausch hat stattgefunden, der Erfahrungshorizont sich erweitert. Obwohl sich solche Begegnungen nicht herstellen lassen, können wir doch den Boden dafür bereiten, um uns für die Menschen und die Welt zu öffnen. Begegnen wir den Menschen und der Welt mit unserem ganzen Wesen, dann werden wir durch das, was uns begegnet und widerfährt, angeregt. Durch unser eigenes Tun und Lassen können wir darauf antworten. In dieser Antwort kann sich die Fülle und Sinnhaftigkeit einer Begegnung erschließen.
Die Tagung widmet sich den personalen, transpersonalen und spirituellen Dimensionen in Begegnungen und versucht, die Phänomene in zwischenmenschlichen Beziehungen wie Kontakt, Berührung, Liebe, Leidenschaft und Sexualität aus einer umfassenden Sicht zu beleuchten.
30.04. bis 04.05.2003:
Heimkehr der Seele - Psychotherapie und Spiritualität
Hinter der Suche des Menschen nach seinem wahren Selbst und allem spirituellen Streben nach dem Urgrund des Seins liegt die Sehnsucht, heimzukehren.
Die Transpersonale Psychotherapie verbindet das Bemühen der modernen Psychotherapie um die Heilung der Seele mit der Weisheit der jahrtausendealten spirituellen Wege. Sie bezieht die religiöse bzw. spirituelle Dimension der Psyche mit ein. Sie würdigt die personale Einzigartigkeit genau so wie die transpersonale Perspektive, die über das Ich hinausreicht hin zu einer Verankerung in einem höheren Bewusstsein.
"Heimkehr der Seele" bedeutet, sich aus Selbstentfremdung zu lösen und zu Authentizität zu finden. Sie bedeutet auch, sich unserer Schöpfung bewusst zu werden und heimzukehren zu einem Lebensplan, der in der Größe über die eigene Existenz hinausgeht.
Die Tagung bringt Psychotherapie und Spiritualität in Verbindung. Gegenstand ist das Heilende in spirituellen Traditionen und das Spirituelle in psychotherapeutischen Richtungen.
29.04. bis 02.05.1999:
Die heilende Kraft veränderter Bewusstseinszustände
war die zweite Tagung des Österreichischen Arbeitskreises für Transpersonale Psychologie, Psychotherapie und Atemarbeit.
Dieser Tagung ist ein jahrelanger Selbstfindungsprozess des Arbeitkreises vorausgegangen. Die Entwicklung der Transpersonalen Atemarbeit fand aus dem Holotropen Atmen nach Stan Grof heraus statt, das Sylvester Walch Ende der achtziger Jahre nach Österreich brachte. Im Lauf der Jahre erweiterte S. Walch die Grofschen Konzepte, und es ergaben sich einige Weiterentwicklungen, wie sie im Anhang angeführt sind...
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Tagungsband 1999.pdf 491.5 kB |
27.04. bis 30.04.1995:
Wege zum Selbst
Das Selbst erschöpft sich nicht
in einer Tätigkeit, Technik oder Methode.
Zum Selbst gehört richtiges Verständnis.
Es ist die Erkenntnis der Wahrheit,
die in allem als Bewußtsein erstrahlt.
Mit dem Wissen um das Selbst
wächst die Erkenntnis des Bewußtseins,
und das Selbst offenbart sich.
(Muktananda)
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Tagungsdokumentation 1995.pdf 669.5 kB |
